Das Wort mit dem C

Ihr wisst schon welches Wort ich meine.

Im Leben begegnet uns Vieles, lustiges, trauriges, beunruhigendes, liebevolles……. Das Wort mit dem C gehört auch dazu und hat sicher den ersten Platz errungen, leider.

Gerade wenn es negativ behaftet ist neigen wir dazu immer wieder darüber zu reden und immer wieder darüber nachzudenken.
C ist in aller Munde und schon beim Frühstück werden sich die News zu dem Thema reingezogen und im laufe des Tages noch irgendwelche Livestreams von politischen Debatten. Auf der Fahrt zur Arbeit wird man damit vollgesabbelt und bei der Arbeit ist es auch noch das Top Thema.

Warum eigentlich? Wohl weil der Mensch Angst hat, Angst krank zu werden oder aber auch weil es das Leben radikal verändern kann.

Wisst Ihr was? Wir alle hier auf dem Planeten Erde, zusammen mit Tieren, Pflanzen einfach mit Allem was wir erfassen können, bis hin zum Ende des Universums und noch viel weiter sind wir doch Teil einer Schöpfung. Wer jetzt der Schöpfer sein kann spielt hier keine Rolle, fest steht das auch C eine Schöpfung ist und wir C in unserem Leben einfach akzeptieren müssen.
Wenn wir aber pausenlos darüber nachdenken, reden oder gar schreiben, geben wir dem C einfach nur mehr Energie, wir nähren das C und es wird dadurch in uns immer mehr manifestiert.
Natürlich sind liebevolle Gewohnheiten weggebrochen und es erfordert viel Energie mit dem neuen Leben umzugehen aber wir haben doch keine andere Wahl.

Ich für meinen Teil akzeptiere das C weil es einfach da ist und mein Leben verändert hat. Ich bin dadurch aber auch auf eine Lebensweise eingeschossen, die C in mein Leben integriert und auch die guten Seiten die dadurch entstanden sind zu erkennen.

Jetzt noch mal zum Abschluss, es wird doch wohl klar das etwas wie C in dieser Form entstehen musste. Die Menschheit breitet sich immer weiter aus mit allen negativen Facetten. Welche Wahl hat Mutter Erde, der Schöpfer denn?

Es gibt natürlich viele Menschen die von C sehr getroffen wurden, durch den Verlust eines lieben Menschen, durch Krankheit oder auch die, die in wirtschaftliche oder finanzielle Schwierigkeiten gekommen sind. Das meine Worte und Gedanken hier nicht greifen werden und auch nicht greifen sollen ist mir schon klar aber die breite Masse, die bisher von C verschont geblieben ist sollte, meiner Meinung nach, nicht auch noch die Energie zusätzlich anfeuern!

Der Sinn des Lebens

Springflut am Mont Saint Michel
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Springflut am Mont Saint Michel

Der Mond scheint in das Fenster und erhält das Land in seinem trüben Licht.
Ich bin wach geworden, habe lange nachgedacht, gegrübelt könnte man es auch nennen.
Mir geht es gut und mit meiner lieben Heike mache ich das was wir schon immer wollten. Frei sein, ungebunden, viel Neues sehen, der Sonne folgen. Und trotzdem gibt es Tage an denen ich all das in Frage stelle, weil es doch nicht so ist wie ich mir das vor stelle. Es gibt da einiges, da drüber zu philosophieren würde mich aber auch nicht weiter bringen.

Was ist das denn nun, diese…….., ich finde da nicht einmal einen Namen für, ich nenne es mal „meine Unruhe“? Muß ich das überhaupt heraus finden? Sollte ich es, wie ich es gelernt habe, einfach transformieren? Kein Problem, aber wird mir dieser Transformationsprozess dann helfen? Wird es dann eine Lösung geben die mir das Universum schenkt? Oder ist es einfach gesagt nur das Ego das sich hier mal wieder aufbläst und den großen Macker spielen möchte?

Ich denke gerade an meine liebe Freundin Sonja. Sonja würde wahrscheinlich in einer Meditation ihre Gefühle abwägen. Prima Idee! Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht ob ich meditieren kann, denn meine Gedankenwelt ist, so wie ich es empfinde, ziemlich aktiv und es gelingt mir nicht oft etwas Ruhe in mein Oberstübchen zu bekommen. Ich probiere es also einfach mal bei Vollmond und um 5:00 Uhr Morgens bei einem Becher Kaffee. Ja, einfach so, die Augen schließen und an das denken was mich bewegt. Was bewegt mich zu einem frischen, glücklichen Gefühl, was zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht und bei welchen Vorstellungen passiert nichts oder ich bekomme ein nicht so schönes Gefühl? Das war’s! Wie? Das War’s? Ja, das war es! Es ist eigentlich nichts passiert, keine Diskussion, keine Recherchen im Internet, kein Coachinggespräch, nichts! Dieses blöde Gefühl, mit dem ich aufgewacht bin, und das mich meine Gedanken hat Achterbahn fahren lassen, hat sich tatsächlich, wie sagt man so schön, transformiert.
Fall gelöst? Nee, sicher nicht, denn wenn nichts passiert, wird mich dieser Zustand, dieses komische Gefühl, sicher wieder überraschen, irgendwann, dann vielleicht in einer Neumondnacht?

Ich muss jetzt in die Hufe kommen, handeln, die Vorstellungen die mir ein Lächeln auf das Gesicht zaubern aufgreifen und weiter verfolgen, mit Leben erfüllen und in bunte Farben eintauchen. Es bedeutet aber auch loslassen, loslassen des bisherigen Weges…. Nein ich nenne es nicht loslassen, ich finde „vom Weg abbiegen“ einfach schöner, denn wenn ich abbiege kann ich auch wieder einbiegen wenn ich möchte. Loslassen hat etwas endgültiges und endgültiges mag ich eigentlich nicht.

Etwas ganz Entscheidendes ist mit in meinem bescheidenen Leben aber ganz klar geworden: Die Welt verändert sich rasant, rasant wie nie zuvor und wir Menschen sind diesen Veränderungen ausgeliefert, die meisten Schutzlos. Und so irren viele in dieser Zeit umher und suchen nach etwas stabilen, etwas sicheren an das sie sich klammern können. Viel treibt im Meer der Zeit aber nicht mehr herum an das wir uns klammern könnten. Also müssen wir neue Wege suchen und wir finden sie auch, um im Einklang mit dieser verflixt schnellen Zeit zurecht zu kommen. Ganz alleine einen Weg zu finden scheint immer schwieriger zu werden, aber es gibt viele liebe Menschen die auch einen neuen Weg gehen wollen, die auch helfen wollen diese neuen Wege zu beschreiten. Ich glaube das wird auch der Weg in eine friedvolle und glückliche Zukunft sein.

Ich habe jetzt keine Ahnung ob ihr meine Zeilen versteht, denn es ist pur aus mir heraus gekommen und so will ich es auch einfach lassen. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.